Unternehmensgeschichte
Die Unternehmensgeschichte von sidion ist eng verknüpft mit der persönlichen Entwicklung ihres Gründers René Sutorius.
2011
Unser Fokus auf Integrationsexpertise im IT-Bereich und auf Entwicklungsexpertise im Ingenieurbereich zeigt sich als höchst erfolgreich. Über 100 Mitarbeiter arbeiten bei sidion an immer komplexeren Fragestellungen. Wir wachsen stark weiter. Für unsere Mitarbeiter bedeutet dies fordernde Aufgaben und optimale Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Unsere Kunden profitieren von unserer Erfahrung und Wissen auf höchstem Niveau.
Natürlich stellt das starke Wachstum auch neue Herausforderungen für uns bereit. Hohe Aufgabe unserer Führungskräfte ist es, unsere familiäre Atmosphäre der Offenheit und Ehrlichkeit aufrecht zu erhalten. Dabei schaffen wir Strukturen, die eine flache Hierarchie mit guter Führung vereinbaren. Und unser Wachstum bietet unseren Mitarbeitern Entwicklungsperspektiven in Fach- und Führungsaufgaben, die wir in einem neuen Personalentwicklungsprogramm manifestieren. Auf dieser Basis können wir unseren Kunden Höchstleistung anbieten und gleichzeitig unsere Mitarbeiter begeistern.
Um unseren Qualitätsansatz weiter zu optimieren, investieren wir stark in unsere interne Strukturen und den Wissensausbau unserer Mitarbeiter. Mehr Leistung, mehr Qualität für unsere Kunden führt zu mehr Vertrauen. Mehr Vertrauen in unsere Dienste führt zu spannenden Aufgaben für unsere Mitarbeiter. Ein Kreislauf der sich für unsere beiden Top-Prioritäten auszahlt: Mitarbeiter und Kunden.
2010
sidion gewinnt weitere Kunden und durch neue Mitarbeiter bzw. Qualifizierungsmaßnahmen werden Kompetenzen ausgebaut und vertieft.
Die Ausdifferenzierung der Kompetenzen führt zur Neustrukturierung der Geschäftsbereiche von sidion: Die Softwareentwicklung und Konzeption wird aus dem Bereich IT-Architektur und Infrastruktur ausgegliedert. Damit avanciert die Softwareentwicklung zum eigenständigen Geschäftsfeld und wird der wachsenden Nachfrage auf diesem Markt besser gerecht.
2009
Drei neue Kunden durch Empfehlung, stabile Auftragslage und herausfordernde Projekte - die sidion-Philiosphie zahlt sich aus. Mit Fokus auf die Kernkompetenzen und den strikten Qualitätsansatz entwickelt sich sidion in der größten Wirtschaftskrise seit 1929 entgegen der allgemeinen Marktentwicklung weiter.
Vor sidion steht eine Dekade der Potenziale, die zum weiteren Wachstum genutzt werden. Dabei werden die eigenen hohen Ansprüche nicht vernachlässigt. Durch den großen Anteil an internen und externen Weiterbildungsmaßnahmen, Forschungsprojekte und ein auf die wachsenden Strukturen ausgerichtetes Wissensmanagement wird die hervorragende Qualifikation der Mitarbeiter von sidion weiter optimiert
2008
Die strategische Ausrichtung in drei Bereiche trägt beste Früchte. Durch die Synergie der gebündelten Kompetenzen im Projektmanagement, komplexen Architekturen und Softwareentwicklung setzt sidion die Dachseite der Marke Mercedes-Benz (www.mercedes-benz.de) in time, budget und quality um. Das Projekt wird von sidion als Generalunternehmer umgesetzt und beinhaltet unter anderem eine völlig überarbeitete Darstellung und Funktionalität des Fahrzeugkonfigurators. Den Erfolg machen über 60 feste und freie Mitarbeiter möglich.
2007
Aus den gewachsenen Erfahrungen der vergangenen Jahre entstehen drei Bereiche: AIE, CAE und IPP. Im AIE-Bereich werden die Kompetenzen der IT-Architekturen, Infrastrukturen und Softwareentwicklung gebündelt. Im CAE-Bereich die Beratung im motorischen Ladungswechsel und im Anlagenbau. Und im IPP-Bereich wird das Prozess- und Projektmanagement-Know How für die Kunden eingesetzt.
2006
Im Ingenieurbereich gewinnt sidion neben der mittlerweile sehr hohen Kompetenz im Ladungswechsel nun auch verstärkt Projekte im Industrieanlagenbau. Basis der Beratungsleistungen sind die Berechnungstools GT-Power und StarCD/CCM+ sowie Matlab. Im IT-Bereich nehmen die Kunden sidion immer stärker als Premium-Anbieter wahr, insbesondere in der Lösung von komplexen Systemarchitekturen.
2005
Die interne Struktur von sidion wird dem anhaltenden starken Wachstum von sidion angepasst. Der IT-Bereich und der Ingenieurbereich werden verstärkt durch die übergeordnete Kompetenz im Projektmanagement.
2003
Die steigende Expertise von sidion erzeugt immer mehr Vertrauen bei den Kunden. Erste Outsourcing-Projekte und IT-Architekturdesign werden sidion übertragen.
2001
sidion wird sidion. Die Umfirmierung bestätigt das stetige Wachstum und enthält in den ersten drei Buchstaben einen Hinweis auf die beiden Bereiche: Software- und IngenieurDienstleistungen. Der Rest ist Innovation.
1997
Mit Ende des Studiums sind zwei Studenten beschäftigt. Einer führt Strömungsberechnungen zur Optimierung von Verbrennungsmotoren durch. Der Andere programmiert ein Reisekostenabrechnungssystem für einen Frankfurter Kunden. Ab jetzt wächst sidion stetig.
1994
Nachdem die ingenieurtechnischen Grundlagen gelegt sind, erstellt René Sutorius ein Programm zur Berechnung von Strömungsvorgängen, das später in der motorischen Entwicklung verwendet wird.
1992
Mit Beginn des Studiums der Luft- und Raumfahrttechnik werden erste Programmieraufträge umgesetzt.

